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KGS-Kirchenbreite

68-Jähriger wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt

 

Wolmirsleben (rki/hbr).

Die 26 Vereinsmitglieder der Schrebergartensparte „Kirchenbreite“ in Wolmirsleben entlasteten nach dem Rechenschaftsbericht des amtierenden Vorsitzenden Hartmut Brose , dem Finanzbericht von Kassenwartin Doris Kahlert und der Revisionskommissionsverantwortlichen Alrun van der Weth den Vorstand fürs Jahr 2015 ohne Wenn und Aber.

Auch die Ehrenmitglieder Martina und Helmut Stein aus Staßfurt, die mit herzlichem Beifall für ihr Erscheinen begrüßt wurden waren, beteiligten sich dann an der Neuwahl und den Beschlüssen für des Gartenjahr 2016.

Zum neuen Vorsitzenden wurde nach Festlegung der Blockwahl der 68-jährige Hartmut Brose gewählt. Sein Stellvertreter heißt Prof. Dr. Gerhard Tieböhl (auch Schriftführer). Als Kassenwartin, als Beauftragter für Strom und Wasser sowie für die Arbeitseinsätze und Instandhaltung wurden Doris Kahlert, Jochen Kröber und Wilfried Hoffmann für den Vorstand engagiert.

Vier inhaltlich wichtige Beschlüsse wurden dann noch gefasst:

1. Die Verantwortlichkeiten für den jährlichen Aus- und Einbau der Wasseruhren liegt ab Herbst 2016 in den Händen der Gartenpächter.

2. Neu ist ab 2016 die Einführung Ehrenamtspauschale. Alle Vorstandsmitglieder werden deshalb von den Vereins-Pflichstunden befreit.

3. Das Sommerfest findet am 20. August statt und mit dem Brauchtumsfeuer am 2. Oktober 2016 soll in den „Tag der deutschen Einheit“ hinein gefeiert werden.

4. Zur Finanzierung der Maßnahmen zur Instandhaltung sowie für den teilweisen Rückbau von Leergärten zahlt jeder Pächter 10 Euro pro Jahr zusätzlich zur Pacht- und dem Mitgliedsbeitrag.

Am Ende der Jahreshauptversammlung, mit ihren freien Getränken, konnte der gewählte Vorsitzender Brose völlig entspannt feststellen, dass dem 2015er grünen Gartenjahr ein ähnlich gutes - ab jetzt - stattfinden werde. Ganz erfreulich sei hierbei auch die Tatsache, das 9 Klein- und Grundschüler in der „Kirchenbreite“ ein neues zweites „Zuhause“ gefunden hätten.

 

An der Jahreshauptversammlung der Gartensparte „Kirchenbreite“ Wolmirsleben nahmen auch die Ehrenmitglieder Martina und Helmut Stein (v.l.) teil. Gegenüber sitzen z.B. Inge und Georg Pape-Heise. Foto: Hartmut Brose

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Jahreshauptversammlung der Gartensparte „Kirchenbreite“ Wolmirsleben nahmen auch die Ehrenmitglieder Martina und Helmut Stein (v.l.) teil. Gegenüber sitzen z.B. Inge und Georg Pape-Heise. Foto: Hartmut Brose

 

Neuwahl in Wolmirslebener Gartensparte

Wolmirsleben (hbr). Für den 21. Mai 2016, 15 Uhr, hat der Vorstand der Gartensparte Kirchenbreite den Versammlungsraum im Deutschen Haus (Gaststätte Buhtz) für die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl, angemietet.

Nach der Begrüßung und der Feststellung, das die Einladung zur Versammlung satzungsgemäß erfolgte, wird amtierender Vorsitzender Hartmut Brose einen Rechenschaftsbericht geben. Im Anschluss daran erfolgen der Kassen- und Revisionsbericht sowie die Diskussion dazu.

Nach dem Beschluss der Entlastung des Vorstandes erfolgt die Neuwahl des Vorstandes und der Revisionskommission. Mit dem Schlusswort des neuen Vositzenden können die Versammlungsteilnehmer wieder locker in ihre Schrebergärten zurück kehren.

 

MfG Der Vorstand

 

Neuwahlen in der Gartensparte Kirchenbreite bestätigten solide Vorstandsarbeit
Professor Tietböhl kümmert sich für
drei weitere Jahre um den Verein
Wolmirsleben (hbr). Nun ist es offiziell: Professor Dr. Gerhard Tietböhl wurde nach zehn Jahren „Vorsitzender des Schrebergartenvereins Kirchenbreite“ erneut zum Vorsitzenden für weitere drei Jahre gewählt.
Mit viel positiven Wertungen zur Vorstandsarbeit konnte Tietböhl seinen Rechenschaftsbericht eröffnen, denn in einer sich stark verändernden Kleingartenzeit gleich auf fünf Neumitglieder aufmerksam machen zu können, war schon etwas Besonderes:
die neunzehnjährige Cassandra Timpe versetzte alle 28 Anwesenden in eine besonders frohe Stimmung, aber auch Ute Deike (44 Jahre mit Lebenskamerad Jens Ulbrich), Holger Rothe (47) und Winfried Hoffmann (66) wurden als neue Vereinsmitglieder begrüßt.
Mit diesen Neuaufnahmen ändert sich die Demographie des Vereins erheblich. Der Altersdurchschnitt senkte sich auf 54 Jahre ab.
Aber auch das Leergärten-Problem, Rückgang von 13 auf 12 Leergärten entschärfte sich leicht, hob Tietböhl in seinem Bericht weiter hervor.
Er sprach über die Gratulationen des Vorstandes zu vielen runden Geburtstagen von Vereinsmitgliedern sowie über die vom Vorstand vorgeschlagene Ernennung von Martina und Helmut Stein zu Ehrenmitgliedern des Kleingartenvereins Kirchenbreite.
Er sprach über den Austritt aus dem Regionalverband und den neuen Unfall- und Haftpflichtversicherer „Generali“ Magdeburg, die abgesenkte Kaution für Neupächter, die Pflichtarbeitsstunden und die Vorteile, die die Anschaffung eines gebrauchten Rasentraktors für den gesamten Verein erbrachte und weiter erbringt.
Das längjährige Problem zweier schlecht-bewirtschafter Gärten war Gegenstand der Kritik durch den Vorstand. Doch eine im Interesse das Vereins liegende sofortige Lösung sei immer noch nicht möglich, betonte Tietböhl, weil man sich laut Satzung nicht so einfach von diesen beiden Mitgliedern verabschieden könne.
Der Professor ging auch noch zum Ende seines Rechenschaftsberichtes auf die Beschotterung des Hauptweges, die Schließungszeiten der Gartenanlage, der Abdeckung der Wasserschächte und einem Nachdenken über neue Wasseruhren, ein.
Nach einem sehr guten Bericht der Kassenwartin Doris Kahlert, der im Inhalt zu einer äußerst positiven Finanzlage des Vereins hinwies, konnten die Revisionsfrauen des Vereins dies dann auch durch ihre exakte Analyse, eine Bestätigung für den Kahlert-Bericht, aussprechen.
Am Ende wurde dem alten Vorstand, nach der Diskusion zu den Berichten, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen die Entlastung fürs Gartenjahr 2013 gegeben.
Es folgte dann die Wahl des neuen Vorstandes. Neben dem alten und neuen Vorsitzenden wurden auch alle anderen bisherigen Vorstandsmitglieder wie Stellvertreter Hartmut Brose, Kassenwartin Kahlert, Jochen Kröber, Irene Klczka, Jürgen Gärtner wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Gartenfreund Wilfried Hoffmann. Als Vorsitzende der Revisionskommission wurde Alrun van der Weth gewählt. Als weitere Mitglieder der Revisionskommission erhielten die Gartenfreundiinnen Inge Papa-Heise und Karin Tietböhl das Votum der Anwesenden.
Schließlich wurden Martina Helmut Stein, die aus gesundheitlichen und Alters-Gründen Ende 2013 ihren Garten aufgegeben hatten, für ihre langjährige erfolgreiche Arbeit im Vereinsvorstand einstimmig zu Ehrenmitgliedern gewählt.

Vorstand:
Prof. Dr. Gerhard Tietböhl (stehend) freute sich über seine dreijährige Wiederwahl zum Vereinsvorsitzenden der Gartensparte „Kirchenbreite“ Wolmirsleben. Links neben ihm Kassenwartin Doris Kahlert und Jürgen Gärtner und rechts daneben Jochen Kröber und Irene Kluczka.

Mit 28 Anwesenden war die Jahreshauptversammlung des Gartenvereins „Kirchenbreite“ Wolmirsleben sehr gut besucht. Und die 5 Euro für die Getränkeversorgung wurde auch gern angenommen.

Gartenfreund Holger Rothe (rechts) und seine Gegenüber schauen auf ihre Jahresverbrauchsrechnung (Pacht, Strom und Wasser.

 Fotos: Hartmut Brose

 

 

Neu-Mitglieder zahlen nur noch 50 Euro Kaution

Wolmirsleben (hbr). Die Bilanz für die Gartensparte „Kirchenbreite“ fiel nach dem Rechenschaftsbericht von Prof. Gerhard Tietböhl, den Kassen- und Revisionsberichten sowie der Diskussion für den 31 mitgliederstarken Wolmirslebener Verein erneut sehr positiv aus.

Das größte Problem für die Gartenfreunde blieb jedoch auch für 2012 die Bewirtschaftung der 13 Leergärten. Doch dem konnte zur Jahresmitte mit dem Ankauf eines gebrauchten Rasentraktors entgegengetreten werden. Gartenfreunde, die keine Arbeitsstunden mehr leisten wollen oder können, überwiesen ihren Geldbetrag von 96 Euro in die Vereinskasse und gaben dem Vorstand die Möglichkeit dieses Geld an die Mitglieder auszuzahlen, die zusätzlich zu ihren geleisteten Arbeitsstunden Leergärten pflegten. Der neuangeschaffte „Rasenpfleger“ gibt dem Verein für 2013 mehr Flexiblilität beim Kurzhalten des 10040 Quadratmeter großen Gartenbrachlands, stellte der Vorsitzende fest.

Nur mit der Anschaffung von Geräten, die die Arbeitsproduktivität verbessern, geben dem Verein für die nächsten Jahre eine Zukunft, denn die Alterstruktur wird sich in den kommenden Jahren kaum verbessern lassen, betonte der Vorsitzende mit Blick auf die vielen runden Geburtstage oberhalb der 65 Jahre.

Der Austritt aus dem Regionalverband, so Tietböhl weiter, habe zwar Veränderungen, aber keine Verschlechterung der Lage im Gartenverein gebracht.

Da die Höhe der vor 10 Jahren beschlossenen Kaution beim Abschluss eines neuen Pachtvertrages die Gewinnung neuer Pächter für die Leergärten erschwert hat, wurde vom Vorsitzenden eine Beschlussänderung auf die Kautionshöhe von ehemals 180 auf 50 Euro vorgeschlagen

Dem stimmten dann auch alle Anwesenden auf der Jahreshauptversammlung genauso zu, wie dem Kassen- und Revisionsbericht sowie der Entlastung des Vorstandes für 2012.

Bevor der Vorsitzende der Kirchenbreite Prof. Tietböhl sein Schlusswort mit den Schwerpunkten für der Arbeit 2013 wie Schottern der Hauptwege, Entfernung der restlichen Waldbäume, Rostschutz für die Eingangstore oder Säuberung der Wasseruhrenschächte in den Leergärten hielt, wurden noch drei Vereinsmitglieder für ihre super gepflegten Gärten mit Urkunde und Präsent ausgezeichnet. Anja Mohr, Horst Müller und Georg Pape-Heise nahmen die Auszeichnungen dann auch dankend aus den Händen des Vorsitzenden entgegegen.

Ein Dankeschön für die Bereitstellung von Internetplatz durch den Vorstand der Gartensparte „Flora“, sendeten die Kirchenbreitler noch an den Vorsitzenden Fritz-Heiner Knape, der ständig die Aktualisierung auf den Internetseiten vornimmt.

 

 

Fotos:

 

Anja Mohr:

Vereinsvorsitzender Prof. Gerhard Tietböhl (r.) zeichnet Kleingärtnerin Anja Mohr mit Urkunde und Präsent für ihren schönen Garten 2012 aus.

 

Georg Pape-Heise:

Auch Gartenfreund Georg Pape-Heise (l.) wurde durch Prof. Gerhard Tietböhl mit Urkunde und Präsent für 2012 ausgezeichnet.

 

Horst Müller:

Horst Müller erfüllt alleVorgaben des Kleingartengesetzes, dafür wurde er mit dem Titel „Schönster Garten 2012“ durch Prof. Gerhard Tietböhl mit Urkunde und Präsent geehrt.

 

Fotos. Hartmut Brose

 

AnjaMohr.jpgGeorgPape-Heise.jpgHorstMüller.jpg

 

 

 

Jahreshauptversammlung Gartenverein „Kirchenbreite“

 

Wolmirsleben (hbr). Dieser lang andauernde, recht frostige Winter hat auch die Terminplanung in der Gartensparte „Kirchenbreite“ Wolmirsleben leicht durcheinander gebracht. So muss der Wasseruhreneinbau auf Gründonnerstag, 28. März 2013 – 9 Uhr, und die Jahreshauptversammlung im Deutschen Haus auf den 28. April, 15 Uhr, verlegt werden. Nach Begrüßung und Bestätigung der Tagesordnung wird Prof. Gerd Tietböhl den Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Gartenjahr geben. Kassenwartin Doris Kahlert legt die Finanzen offen und Alrun van der Weth wird den Revisionsbericht vorlesen. Nach der Diskussion erfolgt dann die Entlastung des Vorstandes für’s Gartenjahr 2012. Mit dem Schlusswort des Vorsitzenden, in dem Gerd Tietböhl sowohl auf die Beschlüsse, als auch auf die veränderte Terminplanung und drei Auszeichnungen (Beste Gärten 2012) eingehen wird, ist die Jahreshauptversammlung dann beendet

 

 

 

Schrebergartensparte „Kirchenbreite“ Wolmirsleben zog Bilanz

 

Mehrheit für Austritt aus dem Regionalverband

Wolmirsleben (hbr). Für das Gartenjahr 2011, das mit vielen finanziellen Sorgen auf Grund des hohen Wasserverlustes in der Schrebergartensparte „Kirchenbreite“ begann, wurde dank der großartigen solidarischen Einstellung fast aller Vereinsmitglieder noch zu einem erfolgreichen, stellte Prof. Gerhard Tietböhl auf der jüngsten Jahreshauptversammlung an den Anfang seines Berichtes. Sehr zufrieden zeigten sich die 20 anwesenden Vereinsmitglieder als er im Weiteren formulierte: „Wir sind schuldenfrei und befinden uns wieder im ganz normalen Vereins-Leben“, Am Ende seines Rechenschaftsberichtes, sorgte Tietböhl dann für eine weitere Überraschung als er davon sprach, dass Wolmirslebens Bürgermeister Knut Kluczka sowohl für den Gartenverein „Flora“ als auch der „Kirchenbreite“ die Pachtverträge mit dem Regionalverband „mit sofortiger Wirkung“ aufgekündigt hätte. Für die Gartenfreunde er kleiner Schock, denn erst vor zehn Jahren hatte man beide Sparten auf Druck der Verwaltung zum Beitritt in den Regionalverband Staßfurt e.V. „aufgefordert“.

An die damalige Situation konnte sich Gartenfreund Helmut Stein noch ganz genau erinnern. „Wir wollten diesem Regionalverband eigentlich nicht beitreten, doch der Druck von oben ließ uns einfach keine andere Wahl.“

Nach dem Kassen- und Revisionsbericht von Doris Kahlert sowie Gartenfreundin Alrun van der Weth wurde einstimmig dem Vorstand für das Jahr 2011Entlastung erteilt und gleichzeitig der Aufkündigung des Pachtvertrages mit dem Regionalverband Staßfurt e.V. zugestimmt.

Die Vorstände der Wolmirsleber Gartenvereine „Flora“ und „Kirchenbreite“ rechnen jetzt stark damit, dass die neuen Pachtverträge mit der Gemeinde schnellstens unterschriftsreif sind. Ein weiterer wichtiger Schritt wäre auch, so Tietböhl, einen guten Versicherer für die Gartensparte zu finden. Doch da gaben sich alle Gartenfreunde recht zuversichtlich am Ende der lebhaften Diskussion.

 

 

 

Wolmirsleber Kirchenbreite "protzt" mit Kürbis-Größen


Wolmirsleben (hbr). Im Oktober 2012 war von vielen Übergrößen in den lokalen Nachrichten zu hören. Auch einige Spartenfreunde der "Kirchenbreite" hätten da ordentlich mitreden können.
Vor allem die drei Generationen der Familie Kahlert (Sue Ann, Karsten und Doris) triumphten mal wieder so richtig, im Übergrößen-Milieu, auf.
Enkelin Sue Ann war erneut in aller Munde, denn die 14-Jährige hatte ja bekanntlich 2011 ganz vorn im Kürbiswettbewerb der "Kirchenbreite" gelegen und auch 2012 war sie wieder in der Spitzengruppe zu finden. Sie konnte zwar nicht ihren Papa Karsten Kahlert "besiegen", er war mit seinem Kürbis-Riesen der Sieger im Wettbewerb in Quenstedt (276 kg) gewesen, doch mit 133 kg war auch Sue Anns Kürbiss, beide sind immer noch im Vorgarten von Oma und Opa "Am Bahnhof" 1a zu sehen, recht ordentlich vertreten.
War Sue Ann mit ihrem 2011er Kürbis , wuchs in Opas Garten heran, unschlagbar gewesen, musste sie sich im Herbst 2012 Geoerg Pape-Heise geschlagen geben. Pape-Heises Riese wog mindestens 150 kg. Wer es nicht glauben will, der sollte mal einen Spaziergang machen und alle drei Kürbis-Riesen betrachten. Sie sind noch da!

 

 

     DSC_1772.JPG         Fahne.jpg

 

Martina und Helmut Stein sagen der Kirchenbreite ade!

oder adieu
oder lebewohl

31 Jahre waren die Steins aktive Gärtner in Wolmirsleben

Wolmirsleben (hbr). Nach 31 Jahren Mitgliedschaft in der Gartensparte
"Kirchenbreite Wolmirsleben" sagen die Staßfurter Eheleute Martina und
Helmut Stein, vor allem aus gesundheitlichen Gründen, lebewohl.
Ihr Garten mit Bungalow B 34 aus Wernigerode geht reibungslos an die
Wolmirslebener Familie Rothe über.
Der ehemalige Abteilungsleiter im Staßfurter Fernsehgerätewerk (FSGW)
und seine Frau waren auch viele Jahre im Verein ehrenamtlich tätig.
Stein: "Unser Abschied stimmt uns nicht traurig, denn unser Garten geht
in gute Hände über."
Beim Pächterwechsel waren auch einige Gartenfreunde der Steins und der
Vorsitzende Prof. Gerhard Tietböhl anwesend. Für ihr Wirken, Helmut war
viele Jahre stellvertretender Vorsitzender und somit für Arbeitseinsätze
oder die Erfassung von Strom und Wasser in der Gartensparte
verantwortlich und Martina hielt alle Aktivitäten über mehrere
Wahlperioden als Schriftführerin protokollarisch fest, bedankte sich der
Vorsitzende mit einem schönen gravierten Erinnerungs-Zinn-Teller bei den
Steins. "Und das alles, was die Eheleute in den 31 Jahren geschaffen
haben, geht nun an würdige Nachfolger über. Eine prima Sache für unseren
Verein."
Ein Ding haben Martina und Helmut Stein dann doch noch zu erledigen,
denn die Verabschiedung beim Brunch im Deutschen Haus war der schöne
Teil ihres Zurückziehens, doch eine Rechnung bekommen sie dann doch noch
vom Verein, denn Wasser und Strom aus dem Jahr 2013 müssen sie noch
bezahlen. Und damit haben sie auch gar keine Probleme.
Auch werden einige private Kontakte weiter von den Eheleuten Stein
gepflegt und darüber sind ihre einstigen Gartennachbarn und -freunde
sehr froh drüber. Ihren grünen Daumen werden die Staßfurter Eheleute
aber weiter behalten, denn zu Hause haben sie auch weiter gärtnerische
Dinge zu erledigen.


Foto: Helmut Stein (l.) und seine Frau Martina (r.) freuen sich über den
Zinnteller der Gartensparte Kirchenbreite, den ihnen Prof. Gerd Tietböhl
überreicht.
Foto: Hartmut Brose